CLICK HERE FOR THOUSANDS OF FREE BLOGGER TEMPLATES »

Samstag, 8. November 2008

James Bond und Co.

2 Jahre ist es her, da kam „James Bond: Casino Royal“ ins die Deutschen Kinos. Der neue Hauptdarsteller Daniel Craig wurde hinterfragt und später gelobt. Der Neue James Bond, ein Quantum Trost, kam diese Woche ins Kino. Ich, also ab in die Vorpremiere. Zusammen mit meinen besten Freunden ins Kino. Old School, Baby!

Wir also ab ins Kino. Der clevere Mann sorgt vor uns geht rechtzeitig zu einer Premiere, denn er weiß, es wird voll. Natürlich war alles Leer. Ich liebe es wenn ein Plan funktioniert!
Nachdem wir uns ein nur leicht überteuertes Classic Menu besorgt hatten saßen wir also im Saal 6. Beste Plätze. Man(n) gönnt sich ja sonst nichts. Wir saßen also im Kino. Bei bester Laune. Die Vorstellung sollte um 20 Uhr losgehen. Natürlich weiß jeder, dass mit der Uhrzeit auf der Karte, nicht die Uhrzeit gemeint ist, bei der ein Film beginnt. Normalerweise sind immer 20 Minuten auf die Uhrzeit drauf zu rechnen, um die Uhrzeit zu erhalten, bei der der Film wirklich losgeht. Vorpremiere. Bedeutet wohl irgendwie... anders. Um 20:40 ging der Film nun los.

Und gleich viel mir etwas auf. Merkwürdigerweise hatte diese nichts mit dem Film zu tun, sondern eher mit der Tatsache, dass mein Getränk bereits fast ausgetrunken war. Mein Popcorn war aber nicht einmal auch nur annähern zur Hälfte leer und das obwohl sich bereits von den umgebenen Plätzen reichlich davon bedient wurde. Mein erster Gedanke: „Die Schmidt Verschwörung!“ Es ist alles ein Plan der Kinobetreiber. Sie geben uns zu viel Popcorn und zu wenig trinken. So müssen wir uns irgendwann mehr überteuertes Trinken kaufen um das Popcorn essen zu können. Ein gemeiner Plan.

Der Film hatte schon angefangen. Und wie. Allgemein zum Film ist zu sagen: Der Film ist neu. In jeder Hinsicht. Wer immer den Film sehen will, brauch keine Angst haben, es besteht keine Spoiler Gefahr. Der Film knüpft mit seiner Handlung fast direkt an die Handlung aus „Casino Royal“ an und gleich zu Anfang wird klar, der Film ist härter, schneller, fesselnder. Der Film erinnert ein bisschen an die Jason Bourne Filme. Dennoch hat dieser James Bond etwas an „Identität“ verloren. Der Satz: „Mein Name ist Bond. James Bond!“ ist legendär. Doch scheint dieser als wäre er "Lost in Translation", denn er war nicht zu hören. Genau wie James Bond keinen keinen Vodka Martini mehr trinkt. Alles muss ich sagen habe ich vermisst. Auch Q gibt es nicht mehr. Der Bond-Charme lässt sich nur kurz im Film blicken.

Dennoch kann man sagen ist der Film durchaus gelungen. Der Film ist ein äußerst Guter Action Film und hätte als Stand-Alone sicher einen größeren Erfolg. Gerade ältere Semster haben sicherlich Probleme mit dem „Neuen Bond“. Schnelle Action Szenen und vor alles die fehlenden alten Eigenschaften eines Bond Filmes machen es dem 22. Bond Film nicht gerade einfach. Ein Bond Film ist dieser Bond auch immer noch, doch würde dem Film eine kleine Retrokur doch ganz gut tun. Enttäuschen tut der Film nicht, da waren wir Vier uns doch alle einig. Ein Bond Film ist unserer Meinung immer ein Muss!

Meine Empfehlung: Ansehen, selber Meinung bilden!