CLICK HERE FOR THOUSANDS OF FREE BLOGGER TEMPLATES »

Samstag, 31. Oktober 2009

Der Nerd in mir.



Eigentlich bin ich normal. 19 Jahre alt, mit dem Fernsehen aufgewachsen und mit Videospielen groß geworden. Ich spiele seit 13 Jahren Fußball und bin seit 16 Jahren aktiv am Fußball gucken. Mein erstes Videospiel war „ Super Mario Brothers 3“. Wer kennt nicht den kleinen italienischen Klemptner? Damals war ich in etwa 4 Jahre alt und hatte eigentlich keiner wirkliche Ahnung von dem, was ich dort tat. Pilze sind gut, „gehende“ Hundehaufen mit Augen sind schlecht und das prägte mein Leben. Ich habe dieses Spiel wirklich nie ausgiebig gespielt. Zum einen lag dies daran, dass ich damals noch von meiner Mutter regiert wurde und diese mich doch tatsächlich keine 5 Stunden am Stück spielen ließ, zum anderen war ich tatsächlich ziemlich schlecht.

Trotzdem kam damals schon der Nerd in mir durch. Ich beschäftigte mich auch außerhalb der Zeit vor dem Fernseher mit dem Spiel in dem Fernseher.
Ich: „Mama? Was gibts heute zu essen?“
Mutter: „Pfannkuchen, Schatz.“
Ich: „ Ich möchte heute meinen mit Pilzen. Am besten die mit Punkten. Ich will groß und stark werden.“
Mutter, leicht verwirrt: „Warum dann die Pilze? Du isst doch sonst immer Apfelmus!?“
Ich: „ Ja, aber Super Mario isst Pilze und wird dann groß. Ich will auch wachsen!“

Meine Mutter war zwar ein wenig gerührt von dieser Aussagen, trotzdem hatte dies eine Unterredung mit meinem Vater zur Folge, sodass meine Videospielzeit pro Woche halbiert und ich in einem Fußballverein angemeldet wurde. Das war allerdings nicht das Ende meiner Karriere als Gamer. Es folgten weitere Titel die gespielt werden wollten. Als Sohn eines Rennsportfan wurde ich dann schnell zu einem Rennspiel Fanatiker, welcher auch heute noch in mir steckt.„Rally Racing 97“ war zwar kein weltbewegender Titel, für mich aber das Tor zu den unendlichen weiten der „Personal Computers“
Wenige Jahre später begegnete mir dann der Titel, welcher mich auch heute noch begeistert wie kein zweiter und grund für die heutige Kolumne ist: „Roller Coaster Tycoon“ aus der Feder von Chris Sawyer war damals ein sehr gutes Spiel und ist auch heute noch eines. Es war relativ einfach aufgebaut, machte aber viel Spaß und war einer der wenigen Titel den wirklich jeder spielen konnte. Wer das Spiel nicht kennt, hier eine kurze Zusammenfassung: Bei RollerCoaster Tycoon geht es darum einen Park zu bauen, der auf der einen Seite eine gute Bewertung bekommt und auf der anderen Seite Geld in eure Kassen spült. Das ganze dann in Pixel-Grafik und Wuseloptik.
Klingt eigentlich nach einem recht simplen Spiel. Dennoch gerät der verzückte Spieler schnell in Stress wenn mal wieder eine Achterbahn kaputt geht, vor der Wasserrutsche die Gäste Nummer 902, 782 und 398 auf den Boden kotzen und man schließlich bemerkt, dass weder genug Personal für die Reperatur der immernoch stillstehende Achterbahn, noch für das Aufwischen des Bodens vorhanden ist. Hat man dann erst einmal genug Personal eingestellt, muss jedoch dafür gesordt werden, dass eben dieses neu eingstellte Person das tut, was es soll. Der glückliche Pixelreinigungsmensch, der in beliebig wählbarer Uniformfarbe über den Bildschirm hüpft, neigt nämlich von Haus aus dazu, genau das zu tun, was gerade gar nicht hilft. Diesen zu erklären, dass Rasenmähen eine blöde Idee ist, während der Ausgang der selbstgebauten und deshalb recht heftigen Achterbahn in den oralen Auscheidungen der Gäste 902, 782 und 398 versinkt, ist doch eine Aufgabe die ihre Zet benötigt.

Gleichzeitig sind jedoch neue Attraktionen erschienen, welche zwar schön anzusehen sind, jedoch erstmal im Park untergbracht werden wollen. Platz muss gesucht und im Zweifelsfalle geschaffen werden, Ein- und Ausgang platziert und mit Wegen versehen werden. Ist der Park nun endlich fertig und das Level geschafft, sind 3 Stunden vergangen. Trotzdem hat man das wohlige Gefühl etwas geschafft zu haben.

Tatsächlich finde ich seit dem Spiel kaum noch weitere, die mich so ohne weiteres vor den Computer locken. Natürlich spiele ich immernoch Videospiele. Diese halten mich aber meist nicht länger als 2 Stunden vor dem Fernseher oder Monitor. Spielen in Maßen, es sei denn, ein Park will gebaut werden, dann schaffe ich es nicht einmal mehr, einen Sat...

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Von Kühen und Reis


Ich, geboren in Cuxhaven, direkt an der Mündung der Elbe, hinterm Deich links, zwischen Schafen und Kühen wie das Kind Gottes persönlich, habe von Beginn an die Liebe zur Natur in die Wiege gelegt bekommen. Eins mit der Natur wandle ich nun, 19 Jahre später, durch Hamburg und erfreue mich an jedem Baum und jedem Hundehaufen in den ich trete, wenn ich mal wieder die Eiche um die Ecke umarme, denn schließlich ist auch dieser Natur. Als kleines Kind lernte ich früh von meinem Opa das Anpflanzen von Bäumen, Mohrüben, Kartoffeln und Erbsen. Ich habe schnell ein Händchen dafür entwickelt, was Pflanzen mir sagen wollen und meine Zimmerpflanze, Dr. Fritz, ist bis jetzt immernoch zufrieden mit meiner fürsorglichen Hand.

Gut, ganz so schlimm ist es nicht aber ich denke regelmäßig daran Dr. Fritz zu gießen und habe auch bereits sehr erfolgreich kleine Sätzlinge gezüchtet. Ich halte mich deshalb für sehr talentiert im Umgang mit Pflanzen und von anderer Seite wird mir dies auch bestätigt. Laut meinem Philosophielehrer stehen Natur und Technik in einem Gegensatz zueinander. Ich weiß nicht genau wie, da ich leider jedesmal nach 5 Minuten unter starken Kopfschmerzen leide wenn ich den Philosophieunterricht besuche und mich deshalb nur schwer auf den Unterricht konzentrieren kann. Einzig das Gespräch mit meinen Sitzachbarn und Co-Autoren verspricht Linderung. (Es sei dennoch erwähnt das meine Noten in einem „guten“ Bereich sind – kannst dich beruhigen, Mama). Trotz dieses Gegensatzes habe ich bewiesen, dass ich diese Hürde überwinden konnte und auch im Internet erfolgreiche Zucht betreiben kann.
Machen wir einen kurzen Zeitsprung. Es ist ungefähr 4 Wochen her, da habe ich begonnen ein lustiges Browsergame zu spielen, welches im Zusammenhang mit Facebook benutzt werden kann. Es heißt „Farmville“. Ich als kritischer Mensch und als Individuum, dass gerne mal den einen oder anderen Trend verpennt, habe natürlich wesentlich später damit begonnen, dieses Spiel zu spielen. Ich dachte mir zu beginn: „Das probierste‘ mal aus!“ Wir machen den nächsten Zeitsprung. Vor ca. 5 Tagen. In meinem Zimmer ist es dunkel. Eigentlich ist es gar nicht dunkel. Aber es kommt einem dunkel vor. Ich weiß nicht genau warum und setze ich an meinen Computer. Schaue mir zuerst den Bericht an, dass Bayern gestern verloren hat. Das freut mich. Ich surfe auf Facebook.com und begutachte die neuesten Entwicklungen, kommentiere ein paar Fotos und wie durch Zaubenhand ist auf einmal eine Farm auf dem Bildschirm erschienen. Schon nichtmehr bewusst habe Farmville gestartet. Vor 14 Stunden hatte ich Reis angepflanzt. Dieser ist mit einer Wachstumszeit von 12 Stunden nun zur Ernte bereit. Ich Klicke ziemlich genau 306 mal auf 306 Felder in denen Reispflanzen darauf warten, mir Geld in die Kassen zu spühlen. Danach wird 306 mal geklickt um das Feld umzugraben. Dazu habe ich mir einen Traktor gekauft. Damit geht das schneller. Ich muss also nur noch knapp 200 mal klicken. Eine Zeitersparnis die mich vorran bringt. Jetzt eine neue Pflanze säen. Am besten eine die nur wenig Stunden zum wachsen brauch, denn für’s Säen und Umgraben bekomme ich Erfahrungspunkte. Die lassen mich in der Rangliste nach oben steigen. Und ich bin gestiegen. Später als meine Freunde angefangen, spiele ich nun in der Oberliga mit. Ich habe sie alle überholt. Nunja, fast alle. Aber die wichtigsten. Jetzt gilt es, den Thron zu erklimmen. Und der Aufstieg will geplant sein. Eigentlich habe ich ein einfaches System. Möglichst viel Anbauen und möglichst wenig Zeit dafür brauchen.

Nach 4 Stunden geht alles wieder von Vorne los. Ich kann ungefähr 3 mal am Tag Ernten, was mir knapp 1500 Erfahrungspunkte am Tag bringt. Nebenbei pflücke ich Äpfel von den Bäumen oder Melke die Kühe, damit ich Geld bekomme, um meine Farm zu erweitern.

Der nächste Zeitsprung. In meinem Zimmer herrscht immernoch eine komische Stimmung. Ich habe letztens Vergessen meine Aloe Vera pflanzen zu ernten. Das bedeutet zusätzliche Arbeit und Geldverlust. Ich klicke lustlos auf die Felder. Ich bin immernoch auf dem Vormarsch. Schreite auf der Rangliste immerweiter nach Vorne. In 4 Stunden das selbe rumgeklicke noch einmal. Ich habe mir das Ziel gesetzt bis Level 30 zu spielen. Danach lasse ich meine Farm in Ruhe. Das Spiel macht keinen Spaß mehr. Die Stimmung ist einfach nicht mehr da. Es ist irgendwie noch ein wenig dunkler als noch vor ein paar Tagen. Ich schau mich in meinem Zimmer um und erblicke Dr. Fritz. Er schaut mich traurig an. Seine Blätter hängen schlaff herunter. Er hat seit gut 2 Wochen keinen Tropfen Wasser mehr abbekommen. Ich hole eine Gießkanne und spende Dr. Fritz neue Lebensenergie. Ich höre wie seine Wurzeln das Wasser aufsaugen und kann beinahe ein kurzes „Danke“ vernehmen. Ich lächel in mich herein und schaue aus dem Fenster. Es ist Finster. Trotzdem kommt es mir ein kleines bisschen heller in meinem Zimmer vor.

Montag, 5. Oktober 2009

Was Frauen Wollen?



Für den Großteil der männlichen Welt ist es und wird es immer ein Rätsel bleiben was Frauen denken. Mit einer Ausnahme: Mel Gibson, der in Strumpfhosen und Nagellack vom Blitz getroffen wurde.

Warum aber fragen Frauen so viel weniger danach, was Männer denken? Es liegt nahe, dass die meisten Frauen wohl enttäuscht sein würden, wie simpel und unkompliziert doch Gedankengänge der Männer sind. Natürlich kann ich das nicht bestätigen. Ich hab es mir sagen lassen.
Frauen selber sehen ihre Gedanken und somit auch ihre Verhaltensweisen aber nicht nur undurchdringlich. Ich persönlich finde sie nur manchmal verwirrend. Wie zum Beispiel.. wenn Freundinnen im einen Moment immer hinter einander stehen und sich liebevoll aufopfern und im nächsten Moment, wenn die andere nicht dabei ist, h i n g e b u n g s v o l l zu lästern. Da unterscheiden sich aber auch die Charaktere. Ich bin froh, dass es so nicht mit meiner besten Freundin zugeht. Zurück zu den Männern –
Als einen der wichtigsten Eigenschaften von Männern sehen Frauen nach einer Umfrage der Vanity Fair das Einfühlungsvermögen. Gleich hinter der Intimhygiene. Das heißt:

1. Männer sollen versuchen Frauen zu verstehen.
2. Dschungeltendenzen sind Schlussmachgründe. Nicht immer ist der Weg das Ziel...

Mangelndes Einfühlungsvermögen lässt einen darüber nachdenken, was denn erwünscht wird. Somit fragt man nach den Gedanken des Anderen. Was aber ist so faszinierend gerade an Frauengedanken?
Frauen reden wesentlich weniger direkt über das was sie wollen. Ausgesprochen wird nur das, was nicht am Stolz kratzt. Das ist mehr oder weniger ausgeprägt. Zum Beispiel ergreifen Frauen auch bei anfänglichen Beziehungen mal ganz gerne die Chance. Und machen sich damit noch mysteriöser, jedenfalls bin ich erstaunt wenn so etwas in der Art mal bei mir passiert.
Hier also mal ein kleiner Einblick in einen wohl wichtigen Teil im Leben. Fängt eine Frau an, jemanden zu daten, stellt sie sich zwei leitende Fragen: Was erwarte ich von ihm? Und das beliebte: Wo soll das alles hinführen? Zeitweise kommt noch das „Was erwartet er von mir?“ dazu, hauptsächlich aber vor dem ersten Date, wenn die Nervosität doch ein bisschen stärker ist erwartet. Denn erste Dates sind immer aufregend, ob nun positiv oder negativ. Man lernt jemanden kennen, der vorher nicht recht im Leben Platz als die Rolle eines möglichen Geliebten gefunden hat.

Denn hier einmal ein Paradebeispiel:
Ein erstes Date.
Es ist Winter.
Ihre letzte Beziehung endete mal gerade vor, sagen wir, 4 Wochen und sie ist nun glücklich getrennt. Und eigentlich auch glücklicher Single. Aber dieser Mann fragt sie nach einer Verabredung. Sie sagt sich selbst überraschend sofort „ja“. Wirklich viel erwarten tut sie bis jetzt noch nicht, obwohl sie ja schon so ein paar Sachen weiß. Dann kommt die erste ernste Frage.
Wann darf man sich nach einer langen Beziehung wieder mit jemandem Neuen Treffen? Sind 4 Wochen nicht zu wenig? Aber warum nicht? Man sollte sich nicht so sehr davon abhängig machen was andere denken.
Also macht sich die Frau am Tag des Dates fertig. Fest vorgenommen, nicht zu viel vom Anderen zu erwarten, geht sie ein kleines Programm durch. Obwohl beide nur vorhaben einkaufen zu gehen geht sie mittlerweile das große Programm durch, inklusive der Beinrasur, die vor sich hingeschoben wurde, seit dem Schluss war mit dem letzten Freund und die Außentemperatur generell unter 0°C lag. Schnell einmal noch alle Macken durchgehen und sich zusammenreißen. Der leichte Irrsinn sollte noch nicht so schnell ans Licht kommen. Genauso wenig wie die Verplantheit. Dann kommt das erste Problem. Und jetzt geht’s an die Klischees. Was zieht man an?







10 Minuten später findet sie sich immer noch vorm riesengroßen Haufen von Klamotten. Zu bieder, zu freizügig, zu auffallend. Obwohl wahrscheinlich die meisten Männer an einer Frau freizügig toll fänden. Das hört dann aber auch auf, wenn die Frau die eigene Freundin ist. Einigen macht es wahrscheinlich auch nichts aus, dass die eigene Maus anderen Männern ihre knackigen Vorteile zeigt. Die sind aber auch nie eifersüchtig und das grüne Gift soll ja angeblich gar nicht so schlecht sein. Also nicht das Nacktkleidchen. Bieder geht sowieso gar nicht, man will ja auch nicht so wirken, als wenn man für gar nichts zu haben wäre. Wenn der Mann nicht gerade ein Löwe in Sachen Eroberung ist oder auf den süßen, spießigen Typ steht, ist dies definitiv der falsche Weg.

Wieso geht es jetzt eigentlich doch darum, was er erwartet oder wie er ist und wie er einen erobern kann? Wie man den besten Eindruck hinterlässt? Teilweise lacht man dann schon über sich selber und schraubt ein wenig zurück.

Also gibt’s etwas, in dem man sich wohl fühlt. Die Wahl fällt auf ein lockeres Trägerkleid. Dazu dann noch ein schwarzer Mantel und die neuen Schuhe. Erst jetzt fällt auf, dass es eigentlich scheißegal ist, was sie unter dem Mantel trägt. Draußen sind -2°C und sie wird sicherlich nicht nur im Kleid draußen herumtanzen. Aber egal. Sicher ist sicher und man will ja auch nicht wie J.D. aus Scrubs enden, der auch nicht dachte er würde sein Hemd ausziehen und endete dann mit einem unglaublichen schwulen zu kurzem rotem Top.
Schön sie ist drei Minuten zu früh fertig. Dann kriegt er auch nicht gleich mit, dass sie so gut wie immer zu spät kommt. Sie steht also schon angezogen im Flur, wenn er klingelt und vermeidet zunächst peinliche Gespräche mit den Eltern. Das wird auf später verschoben.
Ein wenig unruhig geleitet sie ihn zum Auto und ihr wird die Tür aufgehalten. Wow. Und auf einmal mag sie Gentlemen.

Die Verabredung lief gut. Es wurde mäßig eingekauft und mehr geredet, aber hauptsächlich bemerkt sie, dass sie sich wohlfühlt in seiner Gegenwart und das heißt soviel wie: Ich will dich wiedersehen.
Allgemeine Fragen zum Leben des Anderen. (Dass Frauen Männer übrigens immer testen wollen, stimmt eigentlich gar nicht! Nur wenn eine Antwort besonders aus dem Rahmen fällt gehört dies zur Abwägung einer möglichen Beziehung – Und hört nicht auf Men’s Health: Wenn eine Frau absurdester Weise fragt, ob man denn an die große Liebe glaubt, sollte man nicht antworten, dass man bis gerade eben noch nicht daran geglaubt hat.)

Insgesamt gab es dann doch einen kleinen Verstoß gegen die Manierregeln. Fast ist sie gegen eine Laterne gelaufen und hat damit ihre Verplantheit preisgegeben. Ansonsten aber alles glatt gegangen. Ritterlich rettete er sie vor dem harten Stahl. Und diese kleinen Berührungen vollbringen Wunderbares.

Zuhause angekommen wird die beste Freundin angerufen und alles erzählt. Inklusive des Winds der ihm den Puderzucker ins Gesicht geweht hat. Sah süß aus. Glück muss geteilt werden. „Wo soll das hinführen?“ mit einem fetten Grinsen im Gesicht. Es lässt sich also festhalten: Frauen sind immer hingebungsvoll. Und 4 Wochen reichen anscheinend für ein Singledasein.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Die Liste der 15 Reichsten Fiktiven Personen der Welt

Falls ihr schon immer mal wissen wolltet, wie viel Geld Dagobert Duck in seinem Speicher hat...
klickst du hier