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Sonntag, 26. April 2009

Belanglosigkeit der Woche II



Der Baum.

Mittwoch, 22. April 2009

Wer enttäuscht hier wen?

Das Olympische Motte kennt jedes Kind: „Dabei sein ist alles!“. Es ist eine große Ehre bei dem größten Sportereignis der Welt mitwirken zu dürfen, vielleicht sogar Geschichte zu schreiben, während die Bewohner der Erde ihren Blick auf einen werfen. Und trotz dieses Motto’s sieht man in enttäuschte Gesichter.

Aber wer kann es den Athleten auch schon verübeln. Da hat man schon einmal die Chance in die Geschichtsbücher einzugehen, gibt sein bestes, und schafft es nicht. Man hat versagt und ist enttäuscht. Ich persönlich hasse es enttäuscht zu werden. Eigentlich nicht nur, weil ich dann meist nicht das bekomme was ich will, sondern eher weil ich weiß, dass dieses Problem von mir ausgeht. Ich habe einfach zu viel erwartet. Natürlich gibt es auch Gegebenheiten in denen man enttäuscht wird ohne etwas dafür zu können. Die meisten Fälle der Enttäuschung sind aber hausgemacht. Meine eigenen von mir formulierten Erwartungen waren einfach zu hoch. Letztendlich bin ich also selber Schuld. Das ist deprimierend – denn das ist die (oder der!?) Wahrheit. Wir erstellen also einmal kurz ein Fazit. Wenn ich enttäuscht bin, dann bin ich meistens selber Schuld. Blöde Sache.

Ich hasse Lotto. Warum? Es hat mich enttäuscht. Vor gar nicht so langer Zeit gab es bei Lotto Deutschland 28 Millionen Euro zu gewinnen. Ich habe mir natürlich einen Lottoschein gekauft und hatte dabei ein gutes Gefühl. Es fühlte sich in etwa so an, wie einem kleinen weinenden Mädchen einen Lolli zu schenken, damit sie sich freut und lacht. Nicht das ich soetwas schonmal gemacht hätte. Ich hab erstens nie Lollis dabei und zweitens würde ich den nie einem kleinen Mädchen geben, damit sie aufhört zu weinen. Ich würde ihn selber essen und die Mama fragen, ob sie nicht einmal etwas gegen das geschreie unternehmen will, bevor es die Leute anfängt zu stören. Ich habe mich gefreut wie 4 Italiener auf 3 Vespas und cool wie Don Johnson als er noch cool war. Wenn ich gewinne, dann hab ich etwas für meine Zukunft getan. Ich setzte mich also Samstagabend vor den Fernseher, sah die Lottozahlen und war enttäuscht. Gerade mal 3 Zahlen hatte ich auch. Nicht in einem Kästchen natürlich, dass wäre ja noch erträglich gewesen. Die Zahlen waren doch so gut gewesen. Das waren Super-Zahlen. Ganz grandiose Zahlen. Ich warf den Lottoschein enttäuscht weg.

Nicht das soetwas vorhersehbar ist. Die Chancen im Lotto zu gewinnen liegen wahrscheinlich bei Eins zu 4 Trillionen oder so und trotzdem hatte ich daran geglaubt. Hatte überlegt was ich mir kaufen würde, ein tolles Leben erwartet und wurde enttäuscht. Dämliches Lotto. So ähnlich geht es mir aber nicht nur beim Lotto. Auch Filme haben die eigenart, angekündigt total beschissen zu sein und trotzdem guckt man sich die Filme an um schlussendlich festzustellen, dass alle recht hatten – der Film ist beschissen. Videospiele nicht ausgenommen. Ich hatte mir ein Spiel gekauft und mich vorher darüber informiert. Einige Käufer sprachen von Problemen bei der Installation oder im Spiel. Ich hatte natürlich erwartet das MIR soetwas nicht passiert. Warum auch? Wir sprechen immerhin von MIR. Hat 2 Tage gedauert bis ich das spiel spielen konnte, ich hatte Probleme bei der Installation.

Aber woran liegt es, dass wir zu viel erwarten und dann enttäuscht werden ohne wirklich daraus zu lernen? Ich habe keine Ahnung, aber die Frage könnt ihr euch ja jetzt auch mal stellen. Hat es sich gelohnt diese Kolumne zu lesen, obwohl wir doch alle wissen, dass dieser Blog höchstens Drittklassig ist und es durchschnittlich mal gerade 5 Leute am Tag auf diese Seite schaffen, von denen 2 die beiden Autoren hier sind? Die Antwort könnt ihr ja mal in der Umfrage wiederspiegeln. Zurück zum Thema. Trotzdem aber kommen stetig 5 Leute auf diese Seite und ich habe mir sagen lassen, dass einige davon sogar mal lesen was hier für ein geistiger dünnpfiff verfasst wurde. Ehrlich gesagt, wer jetzt erwartet, dass ich eine Lösung habe, warum wir uns mit unserer Enttäuschung herumschlafen müssen, den muss ich enttäuschen, denn ich habe keine. Tut mir leid...

Freitag, 17. April 2009

Belanglosigkeit der Woche

Wir hatten eine Idee. Wir wollen euch zukünftig nicht nur mit tollen Kolumnen entzücken sondern unser Angebot erweitern. Deshalb gibt es ab jetzt "almost-weekly" ein Video aus der Kategorie: belanglos. Ob eine Aussage dahinter steht? Darüber könnt ihr dann nachdenken. Hier kommt die erste Belanglosigkeit der Woche:

Mittwoch, 15. April 2009

Mittwoch

6:50 - mein Wecker klingelt. Ich wache auf und habe sofort schlechte Laune.

Warum? - Es ist 6:50 Uhr. Schlechte Uhrzeit. Ich drehe mich um und schlaf wieder ein.
Ein Fehler. Um 7:15 wach ich wieder auf. Noch schlechter gelaunt als vorher. Warum? - Ich muss jetzt langsam aufstehen. Im Badezimmer angekommen denke ich langsam über das nach, was mich heute erwarten wird. Meine Laune verbessert sich. Mein Tag beginnt mit einer Doppelstunde Deutsch bei einem meiner aktuellen Lieblingslehrer. Ein geschätzte 1,57 Meter großer Mann mit einer sehr freundlichen Art, der während der letzten Klausur mit den Worten "Beaufsichtigt euch mal kurz selber, ich hol mir jetzt einen Kaffee!" für etwa 15 Minuten verschwunden ist.

Auf dem Weg zur Schule bleibt meine Laune ungefähr gleich. Die Sonne scheint und ich merke, dass es heute noch warm wird. In dem Klassenzimmer angekommen sinkt meine etwas, da wir immernoch über Georg Büchner's Buch Woyzeck reden. Jedes Kapitel, so scheint es, wird eine Doppelstunde lang behandelt. Lustig ist es trotzdem, allein durch unseren Lehrer.

Meine Laune steigt. Pause. Bis mir bewusst wird, dass ich gleich Geschichte habe. Nicht, dass ich etwas gegen Geschichte habe. Das sollte ursprünglich mal mein LK werden, der war mir aber zu voll und somit habe ich den abgewählt und sitze jetzt im GMK-LK, in dem mein Lehrer mir sagt, dass mein mündlicher Zwischenstand bei ihm brilliant ist, da ich immer sehr gut in den Stunden mitmache und immer gute Textkenntnisse bei den Hausaufgaben habe. Der Mann weiß allerdings nicht, dass ich die Texte nie wirklich lese. Wie ich das mache? Keine Ahnung, ich kann's einfach.

Zurück zu Geschichte. Wie gesagt, es liegt nicht an dem Fach. Viel mehr an dem Lehrer. Wobei - Lehrer trifft nicht ganz zu. Er ist Referendar. Und selbst das ist - bei seiner Autorität - noch ganz schön auf die Kacke gehauen. Bei ihm steh ich ca. auf 7 Punkten momentan, wobei ich im ersten Semester noch knapp am Unterkurs vorbeigeschrammt bin.

IN MEINEM EHEMALIGEN LK.

Mehr möchte ich dazu auch hier nicht sagen. Diese Stunden übersteht man irgendwie. Man amüsiert sich einfach über alles, was einem einfällt. Oder man plant den restlichen Tag. Bis man merkt - scheiße, gleich Physik. Schnell geht die Frage nach den Hausaufgaben rum. Natürlich hatten wir etwas auf. Und natürlich hab ich es nicht gemacht. Also wird der Kram in Geschichte abgeschrieben. Das kostet übrigens echt Zeit und somit vergeht Geschichte noch schneller.

Physik. Eigentlich mag ich Physik. Deshalb ist meine Wahl bei den Naturwissenschaften ja auch auf Physik gefallen. Letztes Jahr stand ich auf soliden 9 Punkten. Nicht die Welt, aber ich wollte ja auch kein Physiker werden. Seit ich in diesem Jahr meinen neuen Physik-Lehrer habe, rase ich konstant mit 160 km/h auf den Unterkurs zu.

Warum? Weil ich nichts mehr in Physik kann. Und das ist noch aufgerundet. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Einer davon ist meine Faulheit. Kann ich nicht abstreiten, ich weiß, dass ich faul bin und ich steh da auch zu.

Ein anderer Grund ist aber, dass diese Faulheit mittlerweile einen gesunden Anteil an Trotz und Hass hat. Den Ursprung finden mein Hass und Trotz in dem behämmerten Lockenträger, der mich jeden Mittwoch und jeden zweiten Montag einfach nur ankotzt. Im wahrsten Sinne. Gut, er kotzt mir nicht auf die Klamotten. Aber er nervt mich ungefähr so, wie jemand, der mich jeden Mittwoch und jeden zweiten Montag ankotzt. Und das auch noch, wenn ihr schon wisst, dass dieser jemand euch jeden Mittwoch und jeden zweiten Montag ankotzen wird.

Heute zum Beispiel. Ich bin Stufensprecher. In der Pause vor Physik hatten wir ein Treffen, das sich etwas in die Länge gezogen hat, weshalb 3 andere aus meinem Kurs und ich eben erst um 12:15 in den Unterricht kamen. 15 Minuten zu spät. Mein Gott, passiert halt mal. Jeder Lehrer nimmt das mit einem Kopfnicken zur Kenntnis und wenn jemand nicht bescheid weiß, wird eben nachgefragt.

Dieser Lehrer nicht. Er weiß bescheid. 4 Stufensprecher in seinem Kurs kommen alle etwas später. Er muss uns dann natürlich ersmal sagen, dass das so ja nicht geht. Wir müssten unsere Treffen eben zu anderen Zeiten machen. Nachmittags zum Beispiel. Schließlich würden die Lehrer ihre Konferenzen ja auch nicht während der Schulzeit abhalten, sondern eben Nachmittags.

Da drängt sich mir die Frage auf: "Warum fällt dann andauernd Unterricht aus mit der Begründung, der jeweilige Fachlehrer sei auf einer Konferenz?" Schwachkopf -.-

Ein weiteres Beispiel ist schon etwas länger her. Ich sitze an meinem Platz und habe Durst, also trinke ich einen Schluck meiner Cola. Gut, dass Getränke im Unterricht ein häufiger Streitpunkt zwischen Lehrern und Schülern sind braucht mir keiner zu sagen. Aber der Film, den Locke davon gemacht hat, war absolut Hollywoodreif.

"Du kannst jetzt mal rausgehen und draußen austrinken." (Wohl gemerkt: Meine Cola war schon wieder zu und in meinem Rucksack.)

"Ich hab aber gar keinen Durst mehr." - "Doch, geh mal raus und trink da weiter." - "Aber ich will doch gar nichts mehr trinken." - "Ich möchte aber, dass du jetzt rausgehst." Ich also raus. 5 Minuten später kommt er dann auch raus und hält mir einen 10-Minütigen Vortrag darüber, dass meine Aktionen im Unterricht, wie eben erwähntes Trinken meiner Cola, ja meine schlechte Arbeitseinstellung ihm und seinem Unterricht gegenüber widerspiegeln würde und dass dies für ihn in keinster Weise zu tolerieren sei und ich den Stoff, den ich nicht verstanden habe, eben nachholen müsste und das nicht erst zur Klausur, sondern schon vorher, da ich ja vorher meine mündlichen Punkte sammel und sonst nicht mitarbeiten könnte, was mir die Chance auf eine gute mündliche Punktzahl natürlich zerstören würde und so weiter, und so weiter...

Ich habe etwas getrunken.


Und genau aus diesem Grund, weil er mich einfach nervt, bin ich jetzt auch schon zu Hause. Sport am Nachmittag konnte ich mir nicht mehr antun. Ich brauchte Schluss.

Montag hab ich wieder Physik, juhu....

Samstag, 11. April 2009

Feiern oder trauern?

Frohe Ostern wünsche ich euch! Frohe Ostern? Ostern? Wenn ich einmal genauer überlege, dann merke ich, dass ich absolut keinen Dunst habe, was Ostern überhaupt ist. Oder eher, was an Ostern gefeiert wird. Oder betrauert? Wie auch immer.

Eigentlich peinlich, aber seien wir doch alle einmal ehrlich. Uns ist es doch egal, solange wir nicht Arbeiten müssen. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass in so gut wie jeder „ Wir-sprechen-Passanten-an-und-stellen-fest-wie-blöd-Deutschland-ist-Show“ schon einmal die Frage gestellt wurde, was denn eigentlich an Ostern gefeiert wird. Oder betrauert? Natürlich hat die Hälfte keine Ahnung. Genau wie ich. Ich bin mir zwar ziemlich sicher, dass ich bei ziemlich vielen anderen Fragen, die solchen Passanten gestellt werden, erheblich besser Aussehen würde, aber bei der Frage wäre bei mir vorbei. Ich würde da stehen, nachdenken, zu dem Schluss kommen das ich absolut keine Ahnung habe um dann zu versuchen, die Situation mit einem lockeren Spruch zu retten. Natürlich würden diese fiesen Fragensteller nicht locker lassen und mich weiter mit dieser Frage torpedieren, weil sie ganz genau wissen, dass ich keine Ahnung habe. Letztendlich würde ich dann irgendetwas dummes sagen und diese fiesen Moderatoren à la Stefan Raab würden sich dann über mich lustig machen. Ich würde zum Gespött der Leute werden und das nur, weil ich keine Ahnung hab was Ostern ist.

Natürlich kann ich diese persönliche Niederlage nicht auf mir sitzen lassen, deswegen habe ich nachgeschaut und war erstaunt, denn tatsächlich war ich mit meiner Ahnung die ich hatte, gar nicht so weit weg. Ich wusste nämlich das diese Ostern Sache, irgendetwas mit Jesus zu tun hat. Irgendwie sterben und dann wieder nicht oder so. Ich hab während des Konfirmanden Unterricht nicht so wirklich ausgepasst. Mir gings ums Geld. Ich war seitdem auch nie wieder in der Kirche. Einige denken sich jetzt: „ Ist der denn doof, dass hier so zu schreiben?“ Nein, bin ich nicht. Wer soll denn das lesen der am Ende auf mich Sauer sein würde? Der Papst? Ich bezweifel ganz stark das der Papst Ratze der XVI weiß wie man einen Computer überhaupt einschaltet. Oh, ich habe gerade gefunden das der Papst sogar seine eigene Internet Seite hat. Naja, der wird mir wohl kaum eine Spezial Einheit von Missionaren auf den Hals hetzen. ...Oder? Stell ich mir irgendwie lustig vor. 12 schwer gläubige Missionare haben den Auftrag mich zu konvertieren. Mit Teufelsaustreibung und allem drum und dran. In 2 6er Gruppen dringen sie in mein Haus ein, schwer bewaffnet mit Bibel und Weihrauch, direkter Verbindung zum GPONS, dem Global Papst Operation Network System. Ich gucke zu viele schlechte Filme...

Eigentlich auch egal. Hauptsache ich habe ein verlängertes Wochenende und beim Osternfeuer ein Grund zum trinken. Bestimmt haben die in Bayern wieder ganze 2 Wochen Ferien. Die sind da ja alle ganz Katholisch und so. Die nehmen sich auch was Raus in Bayern. Haben wesentlich mehr Feiertage und dürfen sich noch Freistaat nennen. Wieso nicht gleich Freie Bundesrepublik Bayern? Können die ganz machen was sie wollen. Der Stoiber ist dann endlich Kanzler und Franz Beckenbauer wird Bundespräsident/ Kaiser. Hätte auch was schönes. Dann wäre der FC Bayern München eine Nationalmannschaft und Jürgen Klinsmann noch einmal für ein paar Stunden Bundestrainer bevor die Bayern kläglich im Länderspiel gegen die Frankfurter aus Hessen verlieren. Ich schweife ab.

Letztendlich geht es darum, dass Jesus am Karfreitag genagelt wurde (*prepupertäres lachen*) und irgendwann dann am Ostersonntag wieder auferstand. Tolle Sache. Gott lobe Wikipedia. Jetzt kann Stefan Raab kommen. Ich fahr jetzt in die Stadt, nach Fragestellern suchen. Euch allen viel Spaß beim Ostern feiern. Oder betrauern?

Sonntag, 5. April 2009

Ohne Worte

Hallo zusammen!


Zuerst einmal möchte ich mich entschuldigen. Diese und meine letzte Kolumne kamen doch ziemlich spät. Ich war abgelenkt, Schule, Arbeit, das gute Wetter und ungefähr eine Million andere Dinge haben sich einfach so in den Vordergrund gedrängt.

Kurz - ich hab's vergessen. Und wenn ich dran gedacht hab, hab ich kurz darüber nachgedacht, was ich schreiben soll und schon kam mir wieder die Schule in den Kopf. Oder so ähnlich.

Mittlerweile hab ich aber ein Thema gefunden.
Donnerstag war ich mit einem Freund im Kino und habe mir den neuesten Teil von der Fast & Furious Reihe angesehen. "Neues Modell. Originalteile." Keine Ahnung welcher Schwachkopf wieder für diesen zusätzlichen Teil im Titel des Films zuständig ist. Aber ich finde, dass die Originaltitel vieler Filme durch den Zusatz im deutschen echt verunstaltet werden.

"Bad Boys - Harte Jungs" - was soll das? Als wüsste die deutsche Bevölkerung nichts mit den Worten "Bad Boys" anzufangen.
"The Village - Das Dorf" - gut, vielleicht weiß nicht jeder, dass "village" auf deutsch "Dorf" heißt. Aber ich des Films wird dies klar, da dieser (schlechte) Film nur in einem abgelegenen Dorf spielt. Aber ok.
"Hot Fuzz - Zwei abgewichste Profis" - wollt ihr wirklich noch mehr Beispiele?

Wie auch immer, zurück zum Film. Viele meinen, dass der Film eine schwache Story hat. Nicht nur dieser, auch die Vorgänger. Finde ich persönlich jetzt nicht unbedingt zutreffend. Aber ok. Wirklich wichtig sind in diesen Filmen eigentlich auch nur die heißen Autos und Frauen, wobei das Zweite besonders im letzten Teil mehr als Objekt dargestellt wird als die Autos. Guckt euch den Film an, dann wisst ihr was ich meine.

Wirklich witzig wurde der Kino-Besuch dann aber eigentlich erst nach dem Film. Anscheinend hat er alle möglichen Auto-Freaks in und um Wandsbek aufgerufen, sich in den verschiedenen Kinos zu treffen. Was wir für Autos gesehen haben war nicht mehr lustig. So viele geile Autos wie wir an dem Abend gesehen haben sieht man sonst in 2 Monaten mit Glück.

Und alle wollen sie auffallen. Herrlich. Sehr cool war dann einer im CLK 63 AMG, der uns überholt hat und dabei uns sowas von böse ansah, dass wir den Eindruck hatten, dass er uns gleich anhält und auf die Fresse haut. Dem mussten wir dann auch noch ein ganzes Stück hinterherfahren, einfach weil es unser Weg war. Aber ich glaub, dass der den Eindruck bekommen hat, wir fahren ihm einfach so hinterher.